▼HERZLICH WILLKOMMEN
► Kino + Event
▼ Service
▼ FEEDBACK
▼ LERNTHERAPIE-INFOS
►LERNSCHWÄCHEN
► AD(H)S
► LERNCOACHING
► PRÜFUNGSCOACHING
► STÄRKEN-STÄRKEN
► HAUSAUFGABEN
► MKT  Marburger
▼K  O  N  T  A  K  T
► MEINE "FUNDORTE"
► LERN-INFO-NEWS
► PREISE
►LINKS
IMPRESSUM


Homepage: 24.09.10 aktualisiert: 03.04.17
Ich freue mich, dass Sie bei mir reinschauen !

                  " Die wahre Lebensweisheit besteht darin,  im Alltäglichen                        
                                         das Wunderbare zu sehen "
     A. de Saint-Exupéry        

 

 

 

 

                            A D (H) S

 

 

 

mein-lerncoaching.de

 

 

          Aufmerksamkeits - Defizit -  ( Hyperaktivitäts-) - Syndrom

   
Als hyperaktiv werden Kinder im Schulalter bezeichnet, die durch ihre motorische Unruhe ("Zappeligkeit") und durch die Impulsivität  ihrer Handlungsweisen auffallen oder durch das sogenannte "Träumer" - Syndrom.

Sie sind schwer steuerbar, vor allem in Leistungs- und sozialen Situationen, die Zurückhaltung, Rücksichtnahme, Aufmerksamkeit und Ausdauer erfordern.

Das "Zappelphillipp" -Syndrom wurde 1884 das erste Mal von Dr. Heinrich Hoffmann in seinem Kinderbuch "Der Struwwelpeter" erwähnt.

 

 

Die primären Ursachen für auffallende und störende Überaktivität im Schulalter sind heute kaum erschlossen aber dafür werden recht viele Tabletten verschrieben. Keine richtige empirische Studie zu AD(H)S ?

Zahlen zeigen: ca. 3% der AD(H)S Symptom

Nur in  s e l t e n e n  Fällen läßt sich Überaktivität auf eine einzige Verhaltens-
bedingung, etwas eine eingrenzbare Hirnfunktionsstörung zurückzuführen.

Das heißt heute weiß man noch nicht genau, welches Erklärungsmodell letzt-endlich in Frage kommt.

Es gibt eine große Anzahl theoretischer Ansätze, die vielleicht alle etwas für sich
haben, aber nicht empirisch belegbar sind.

Hierbei werden Ursachen im sozialen Umfeld, also sozialer Genese genannt, wie chaotische Verhältnisse im Elternhaus, zerbrochene Familienstrukturen, Scheidung alleinerziehende Eltern, Krankheiten, Alkohol und andere Faktoren der Familie, pränatale Erlebnisse, ebenso wird unsere Ernährung von manchen dafür verantwortlich gemacht.

Ebenso ist es bisher noch nicht empirisch erforscht worden,warum hiervon mehr Jungs als Mädchen betroffen sind.

Wann hat ein Kind eine Hyperaktivitätsstörung ?


Eine profesionelle Begutachtung (Diagnose durch Psychiater oder Psycho-therapeut)
ist immer erforderlich, weil nicht alle Kinder, die unruhiges und leicht ablenkbares
Verhalten zeigen, an einer Hyperaktivitätsstörung leiden.

Manche aktive und zappelige Kinder sind normal, obwohl ihr Verhalten Eltern
und Lehrer vor Probleme stellen mag.

Andere Kinder mit diesen Verhaltensweisen reagiern so auf ihr sozialtes Umfeld
und deren Interaktionen.

Auch eine Schilddrüsenerkrankung ( "Zentrale unserer Hormonsteuerung" ) kann
manchmal dieses Verhaltensweisen auslösten, ebenso bestimmte Medikamente.

TIpps zur Suche nach einem Endokirnologen / Drüsenfacharzt finden Sie unter:

                           http://www.schilddruesenguide.de/arztsuche_1.html

Nachfolgender Fragebogen können den Lehrern, Pädagogen u.a. helfen, ihre
Eindrücke vom Verhalten eines Kindes als ersten Schritt im Beurteilungsprozeß
zu ordnen:

              Hyperaktivitätsskala


 Gar nicht 0 Ein wenig 1 Ziemlich strark 2 Sehr stark 3
 1. Unruhig (überaktiv)             
 2. Erregbar, impulsiv                 
 3. Stört andere Kinder    
 4. Bringt nichts zu Ende
(kurze Aufmerksamkeitsspanne)
    
 5. Zappelig    
 6. Unaufmerksam, ablenkbar    
 7. Forderungen müssen sofort
 erfüllt werden
    
 8. Weint oft    
 9. Stimmung ändert sich schnell    
Fachleute benutzen Skalen wie diese häufig zur Feststellung, ob ein Kind hyperaktiv ist.
Ein Überwiegen von Wertungen in den Spalten 2 und 3 könnte auf das Vorhandensein
eines Problems hindeuten, dem nachgegangen werden sollte. 
aus "Handbuch  Psychische Störungen" Standardwerk der klinischen Psychologie, Psychotherapeutischen Medizin,Psychiatrie.*

 

Oft tritt die Hyperaktivitätsstörung zusammen mit Entwicklungsschwierigkeiten,
Affektiven Störungen ( gekennzeichnet durch Beeinträchtigung der Stimmung
wie beispielsweise bei Depressionen ) und Störungen des Sozialverhaltens
( Kinder die sich regelmäßig Autoritäten widersetzten, Streitigkeiten und
Schlägereien provozieren mit anderen Kindern, stehlen und lügen).
Die Diagnose Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung wird nur gestellt, wenn
die Verhaltensprobleme über 6 Monate lang aufgetreten sind und gravierend genug
waren, um die Entwicklung des Kindes in wichtigen Aspekten zu behindern.*

 

 Interessante Literatur hierzu gibt es von:

Dr. Dieter Krowatschek   "Alles über ADS"
Gerald Hüther + Helmut Bonney   "Neues vom Zappelphilipp"

Mich haben diese Bücher emotional sehr berührt !
Sicher gibt es noch mehr Bücher hierzu, aber diese
möchte ich einfach genannt haben.

Es gibt allerdings eine Untersuchung zu dem Programm
zur Förderung überaktiver Kinder im Unterricht :

Stärkung der Selbstwahrnehmung
                              Strukturierung
                              Sensibilisierung
                              Selbstakzeptanz

                              Eltern-Kind-Interaktionen
                              Gruppeneingliederung

Verbesserung des instabilen Lernverhaltens
     des Lehrer-Schüler Verhältnisses

Reduktion der emotional bedingten Verhaltens-                  problemen

Verringerung der Symptome für die Aufmerksamkeitsstörung
von aggressiver Verhaltensweise
von ängstlichem Verhalten
von sozialen Problemen

  weniger Hausaufgaben- und Schulstress


Hierfür eignet sich besonders das Marburger Konzentrations-
und Verhaltenstraining  siehe Menüleiste "Lerntherapie

      ---> "Spezialkurse


Einzelcoaching auf Anfrage möglich !


 

 

 

 

 

 

               



 


 * Texte von diesen Seiten stammen aus :

 

  dem Ordner " Überaktive Kinder im Unterricht " von Dr. Dieter Krowatschek = die BIlder
 

  aus dem Buch "Neues vom Zappelphilipp" von Gerald Hüther und Helmut Bonney
 

  aus dem Handbuch Psychische Störungen von Hans-Ulrich Wittchen grundlegend überarbeitet
  ist ein Standardwerk Klinischer Psychologie und Psychotherapeutischer Medizin, Psychatrie
  von Frederic j. Kass, John M. Odlham, Herbert Pardes und Lois Morris = schwarzer Text.

      

 

 

 

                              Meine Arbeit stellt keinen Alleinstellungsanspruch dar und ersetzt nicht den Besuch
                                                                      beim Heilpraktiker,  oder Arzt
.

Ich gebe keine Heilversprechen und stelle keine Diagnosen.

weiteres lese ----> Distanzierungserklärung

 

ZERT. GANZHEITLICHE SYSTEMISCHE LERN- & ENTSPANNUNGSTHERAPIE IMPULSE MEIN-LERNCOACHING  | mein-lerncoaching@web.de